Dienstag, 5. Mai 2026

Tipps & Tricks in der Küche

 









Richtiges Einfrieren von Torten & Kuchen

Sahnetorten

Sahnetorten sollten immer in einem Kuchenkarton in die Gefriertruhe kommen und auch später darin auftauen. Dazu die Schachtel nicht öffnen, sondern die Torte in der Schachtel auftauen lassen, das kann allerdings schon drei bis fünf Stunden dauern. Auch wenn Sie nur eine halbe Torte oder einzelne Tortenstückchen einfrieren, sollten Sie so verfahren und dann eben einen entsprechend kleineren Kuchenkarton nehmen.

Gebackene Kuchen

Gebackene Kuchen werden mit Hilfe von Frischhaltefolie eingefroren. Die Folie wird zum Auftauen nicht entfernt, damit sich die Feuchtigkeit während des Auftauvorgangs nicht verflüchtigt.

Blätterteig

Blätterteig lässt sich ebenfalls sehr gut einfrieren. Sie können sowohl den unbearbeiteten Teig als auch die fertigen Teiglinge auf diese Art haltbar machen. Wenn Sie den unbearbeiteten Teig so aufbewahren wollen, sollten Sie ihm nicht gleich alle sogenannten Touren geben. Vorerst genügen 3 Schichten oder eine doppelte Tour, also 4 Schichten. Die restliche Schichtung erhält er erst nach dem Auftauen, dadurch gewinnt der Teig wieder etwas Spannung und die Oberfläche wird geschmeidig.

Praktischer ist es, wenn Sie einzelne Stückchen (z.B. Hörnchen) formen und diese einfrieren. Sie benötigen zunächst zwar etwas mehr Platz in der Gefriertruhe, denn die Rohlinge dürfen nicht aufeinander liegen, doch in gefrorenem Zustand kann man sie dann problemlos stapeln, ohne dass sie sich verformen. Wenn Sie die Teiglinge in verschlossenen Behältern lagern, trocknen sie zudem nicht aus.

Die gefrorenen Teilchen kann man dann bei Bedarf direkt auf das Backblech geben, in den Ofen schieben und fertig ist der knusprige Genuss

Hefeteig

Hefeteig kann zum Einfrieren auch bereits in der gewünschten Form, z.B. als Zopf, gearbeitet sein, man kann ihn aber auch ungeformt einfrieren. Ganz wichtig: Der Teig oder die daraus hergestellten Gebäcke müssen eingefroren werden, bevor der Teig geht.

Verpacken kann man den Teig in Kuchenformen (z.B. den Gugelhupf gleich in der Form einfrieren), Aluformen oder frostbeständigen Kunststoffbehältern, die man mit Folie verschließt. Frischhaltefolie oder Alufolie bieten sich zum Verpacken auch an.

Das Auftauen erfolgt dann im Kühlschrank, je nach Dicke des Gefrierguts müssen Sie dafür aber bis zu zwölf Stunden rechnen. Dann den Hefeteig bei Raumtemperatur die übliche Zeit aufgehen lassen, wenn er "ungeformt" eingefroren wurde, wird er anschließend verarbeitet. Sollte durch das Auftauen Kondenswasser in den Teig gelangt sein, arbeiten Sie einfach noch etwas Mehl ein, bis er seine übliche Konsistenz erreicht hat.

 


 







Wichtige Tips zum gesunden Grillen 

Was muß man beim Fleisch-Zubereiten beachten?

Es ist gesundheitsschädlich, in großen Mengen Wurst, Würstchen, Speck, Bratwürste, Räucherspeck, Geselchtes oder Pökelfleisch auf den Griller zu legen. All diese Fleisch- und Wurstsorten werden mit Nitratsalzen hergestellt. Sie bringen Nitrate und Nitrite in den Organismus. Und hier werden sie bei der Verdauung in sogenannte Nitrosamine umgewandelt. Und das sind krebserregende Stoffe, welche unsere Körperzellen attackieren.

Wenn wir bescheiden sind und nur ein kleines Stück davon genießen, dann ist das kein Problem. In diesem Fall gibt es nämlich einen Trick, wie man Geräuchertes vom Grill weniger gefährlich machen kann. Man muß zu einem kleinen Stück Geräuchertem eine Viertel Wassermelone essen, rote Paprikaschoten oder Tomaten essen oder 1/4 Liter Tomatensaft trinken.

Der Trick dabei: Die Paradeiser, der Paradeissaft und die Wassermelone enthalten einen roten Farbstoff mit dem Namen Lycopen. Und die Paprika enthalten Phenolsäure. Und diese natürlichen Substanzen können die Umwandlung von Nitraten und Nitriten in krebserregende Nitrosamine verhindern.

 

Gibt es besonders Tips und Tricks für das Grillen von Fleisch?

* Man muß auf gute, trockene Holzkohle achten. Alte und feucht gewordene Holzkohle, aus der die Glut hergestellt wird, macht viel Rauch und verdirbt den Fleischgeschmack.

* Kein fettes Fleisch auf den Griller legen: Es tropft dann zuviel Fett in die Glut und ferbrennt mit kleinen Stichflammen. Und das stört ganz erheblich den Grill-Vorgang.

* Am besten zartes, mageres, aber etwas durchwachsenes Fleisch nehmen. Es bleibt auch nach dem Grillen zart. Am besten eignen sich zum Grillen: Lende, Steak vom Rind, Schwein und Lamm, Hühnerkeule, Hühnerbrust, ganz frisches Faschiertes, zu flachen Laibchen geformt.

* Beim Geflügelfleisch ist wichtig, daß es ganz durchgegrillt wird, damit etwaige Salmonellen verbnichtet werden.

* Geflügelfleisch muß warm gewaschen werden, dann mit Küchenpapier abtupfen und vor dem Grillen mit Zitronensaft beträufeln. Dann wird es besonders saftig. - Pinseln Sie während des Grillens das Hühnerfleisch mit Bier ein. Dann wird es knusprig und braun. - Oder wenn Sie das Geflügelfleisch 1 Stunden vor dem Grillen mit Buttermilch übergießen, dann wird es besonders zart. - Die Chinesen bestreichen das Hühnerfleisch 30 Minuten vor dem Grillen mit Eiklar. Dadurch wird es sehr saftig.

* Egal, was für Fleisch man verwendet: Es darf vor dem Grillen nicht gesalzen werden. Erst danach, kurz vor dem Essen. Das Salz würde sonst den Saft aus dem Fleisch ziehen.

* Alle Fleischstücke, die man grillen möchte, sollte man mindestens eine Stunde lang in Olivenöl, in eine Mischung aus Olivenöl und Kräutern oder in eine Marinade legen. In dem Fall braucht man das Fleisch vor dem Grillen auch nicht extra mit Öl einzupinsen.

* Man darf bei m Grillen nicht das Fleisch anstechen, weil sonst das Saft herausläuft.

* Das fertig gegrillte Fleisch nicht sofort anschneiden, sondern einge Minuten ruhen lassen, damit sich der Fleischsaftinnen besser verteilen kann.

* Schwarz gewordene, verbrannte Fleischstücke darf man nicht essen, sondern muß sie wegtun

 

 


 









Richtiges Einfrieren & Auftauen

Das richtige Auftauen ist für die Qualität der Lebensmittel genauso wichtig wie das richtige Einfrieren und Lagern.

Aufgetaute und angetaute Lebensmittel sollten so rasch wie möglich verbraucht werden, nicht mehr Einfrieren.- außer die rohen Lebensmittel werden gekocht, gebraten oder gegrillt. Als Fertiggericht verarbeitet kann es erneut eingefroren werden.

Große Fleischstücke taut man am besten im Kühlschrank oder in der Mikrowelle auf.

Werden sie angetaut oder gefroren angebraten, verlängert sich die Brat- und Kochzeit um ca. 1/3 bis 1/2 gegenüber aufgetauten oder frischen Fleischstücken.

Gefrorene Fleischstücke sollten nur im geschlossenen Topf angebraten werden, wegen Spritzgefahr.


Die Auftauzeiten:

im Kühlschrank - ca. 12 - 24 Std. je nach Größe und Form

im Zimmer bei Raumtemperatur ca. 6 - 8 Std.

im Backofen bei ca. 50°C ca. 1 1/2 - 3 Std.

in der Mikrowelle (Auftaustufe) ca. 40 Min. - 1 1/2 Std.


Kleine Fleischstücke (z.B. Schnitzel, Kotletts u.a.) kann man auch angetaut verwenden.

Die angetauten Stücke haben eine längere Garzeit als die aufgetauten und benötigen deshalb eine niedrigere Brattemperatur.

 

Die Auftauzeiten:

im Kühlschrank - ca. 2 -6 Std.

im Zimmer (bei Raumtemperatur ca. 2 - 4 Std.

in der Mikrowelle (Auftaustufe) pro Stück ca. 15 - 20 Min.

 

Auftauen, aber auch richtig, bitte

Beim Auftauen von Fleisch und Fisch sollte man sich Zeit nehmen. Siesollten nie bei Zimmertemperatur oder gar auf der Heizung auftauen,sonst geraten mikrobiologische in Gang und am Ende verdirbt die Ware.

Beim langsamen Auftauen im Kühlschrank hingegen ist der Verbraucher aufder hygienisch sicheren Seite. Nach dem Auftauen muss Auftauwasser unbedingt aus hygienischen Gründen weggeschüttet werden. Dies gilt vor allem bei Geflügel, da sich im Auftauwasser Salmonellen sammeln können.

Gegenstände und Flächen wie das Spülbecken, die mit dem Auftauwasser in Berührung gekommen sind, sollten gründlich mit heißem Wasser gereinigt werden. Auch Reisgerichte, Nudeln und ähnliches sollten Sie unbedingt im Kühlschrank auftauen. Gemüse und Obst bekommt schnelles Auftauen besser. Es darf direkt aus dem Gefrierfach in den Topf.










Wie lagert man Lebensmittel Richtig
 

Grundsätzlich sollten frische Lebensmittel so kurz wie möglich gelagert werden. Bei leicht verderblichen Waren empfiehlt es sich, mehrfach kleine Mengen zu kaufen, die unmittelbar verbraucht werden, statt größere Mengen zu lagern. Beim Kauf verpackter Lebensmittel sollte auf das Mindesthaltbarkeitsdatum geachtet werden

Gemüse

Unproblematisch in der Lagerung sind die meisten Gemüsearten. Sie sind in der Regel im Kühlschrank mehrere Tage haltbar. Das gilt für Salat, Spinat, Paprika, Tomaten, Gurken, Erbsen, Bohnen, Kohlrabi und ähnliche Gemüse. Wurzel- und Kohlgemüse ist auch ohne Kühlschrank, etwa in einem kühlen Keller, mehrere Wochen haltbar. Kartoffeln sollten dunkel, trocken, luftig und kühl gelagert werden, um mehrere Monate haltbar zu bleiben.

Obst

Obst ist ebenfalls meist unproblematisch für wenige Tage haltbar. Während Beerenobst in den Kühlschrank gehört, sollten Süd- und Zitrusfrüchte zwar kühl, jedoch nicht im Kühlschrank gelagert werden. Äpfel und Birnen sind sogar bei dunkler, luftiger und kühler Lagerung unter fünf Grad Celsius im Keller für etwa zwei Monate haltbar. Bananen vertragen weder plötzliche Temperaturschwankungen noch Temperaturen unter minus zwei Grad Celsius.

Brot

Frisches Brot sollte in einem Brotkasten aufbewahrt werden. Brot aus Weizenmehl ist etwa zwei Tage, Vollkornbrot sogar zehn Tage lang haltbar. Knäckebrot, Kekse und Zwieback sind lange haltbar, wenn sie trocken aufbewahrt werden.

Milch und Milchprodukte

Die Kurzzeiterhitzung ist das gängigste Verfahren. Die Milch wird 15 bis 30 Sekunden auf 72 Grad bis 75 Grad erhitzt. Die so entstandene Frischmilch ist gekühlt acht bis zehn Tage haltbar. Bei der Hocherhitzung wird die Milch einige Sekunden auf mindestens 85 Grad bis 127 Grad erhitzt. Auf diese Art wird die hocherhitzte "längerfrische" Milch hergestellt. Diese hoch erhitzte Milch hält sich gekühlt rund drei Wochen. Bei der Ultrahocherhitzung entsteht die als H-Milch gekennzeichnete Milch. Hierbei wird die Milch eine bis vier Sekunden auf 135 Grad bis 150 Grad erhitzt. H-Milch ist ungeöffnet mindestens sechs Wochen, in der Regel sogar drei bis vier Monate haltbar. Das Sterilisieren erfolgt bei einer Temperatur von mindestens 110 Grad für zehn bis zwanzig Minuten in einem luftdicht verschlossenen Behälter. Sterilisierte Milch ist ungeöffnet und ungekühlt bis zu einem halben Jahr haltbar. Joghurt und Sahne halten sich ungeöffnet etwa ein bis zwei Wochen, Frischkäse bleibt etwa drei Tage, Hartkäse etwa eine Woche lang haltbar. Butter und Margarine halten sich meist mehrere Wochen.

Fisch und Fleisch

Frischen Fisch sollten Sie höchstens einen Tag im Kühlschrank bei maximal vier Grad Celsius lagern. Fleisch, Brühwurst, Hackfleisch, Rohwürste, geräucherter oder gekochter Schinken, sollte immer im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von ein bis zwei Tagen verzehrt werden.

Konserven und Tiefkühlkost

Konserven sind meist viele Monate, zum Teil Jahre haltbar. Auch Gefrierkost, bei mindestens -18 Grad Celsius aufbewahrt, ist einige Monate lang haltbar.


Sonntag, 3. Mai 2026

Kartoffel-Selleriepüree

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Zutaten
500 g Kartoffeln
200 g Sellerie
40 g Butter
100 ml Sahne
Salz
Muskatnuss


Zubereitung

Kartoffeln und Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden.
Beides zusammen in Salzwasser aufkochen und etwa 20 Minuten kochen lassen.
Abgiessen und kurz ausdämpfen lassen.
Butter zusammen mit der Sahne erhitzen und schmelzen und zu den Kartoffeln geben.
Mit dem Kartoffelstampfer zu einem Püree zerstampfen.
Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Cremiger Quarkkuchen

 













Zutaten Teig:
200 g Mehl
70 g Zucker
75 g Butter
1 Ei
1/2 P. Backpulver

Zutaten Quarkmasse:
500 g Quark
250 g Schmand
3 Eier
125 g Butter
1 P. Vanillepuddingpulver
200 g Zucker
1 P. Vanillezucker
Abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone

Zubereitung:
Für den Teig alle Zutaten in eine Schüssel geben und verkneten.
Für die Quarkmasse die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker einige Minuten lang verrühren, bis die Masse ganz hell ist. Dann die Butter dazu geben. Vanillepuddingpulver, Quark und Schmand dazugeben und gut verrühren. Zum Schluss die abgeriebene Zitronenschale in die Masse geben .
Eine Springform einfetten und 2/3 vom Teig hineingeben und schön dünn andrücken, auch ca. 3 cm am Rand hoch. Dann die Masse einfüllen. Aus dem restlichen Teig Streusel machen (geht am besten wenn man nochmal den Mixer mit den normalen Rührstäben kurz reinhält). Streusel auf der Masse verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei Ober/Unterhitze ca. 60 Minuten backen.

Der Quarkkuchen schmeckt besonders gut wenn er gekühlt ist, durch die Zitrone ist er schön frisch!


Samstag, 2. Mai 2026

Onigri – Japanische Reisbällchen

 










Zutaten
300 g Sushi Reis, gegart
etwa 1 EL Furikake (dieses hier ist super)
1 – 2 Nori Blätter
1 Onigri Former (gibts hier)

Füllung Ei
1 hartgekochtes Ei
1 EL Mayonaise
Salz
2 TL Schnittlauchröllchen

Füllung Lachs
2 Scheiben Räucherlachs
1 EL Mayonaise
Prise Salz

Zum Dippen
Sojasauce und Teriyakisauce „Barbecue mit Honig“ (Da nehme ich immer diese hier)

Zubereitung
Für die Füllung die Eier mit einer Gabel zerdrücken. Mit der Mayo mischen und mit Salz würzen.
Schnittlauch dazugeben und verrühren.

Den Lachs in Stücke schneiden und mit einer Prise Salz un der Mayo verrühren.

Die Noriblätter in breite Streifen schneiden.

Den Onigriformer etwa zur Hälfte mit Reis füllen, darauf etwas Furikake streuen und dann 1 geh. Tel.
Eimasse darauf geben. Mit Reis bedeken und mit dem Oberen Teil des Onigriformers fest zusammen drücken.
Vorsichtig aus der Form lösen und mit einem Streifen Nori umwickeln.
Noch 2 Onigri mit Ei machen.
Dann 3 Onigri mit Lachsfüllung genauso zubereiten.

Die Hände immer feucht machen, dann bleibt der Reis nicht zu sehr kleben.

Etwas Sojasauce und Teriyakisauce in kleine Dip Schälchen geben und zu den Onigri servieren.


Vegetarisches Gimbap

 













Zutaten
4 Nori Blätter
250 g Sushi Reis
2 EL Sesamöl
4 Eier
2 Karotten
Eisbergsalat
Salz
Reis-Gewürz (ich nehme immer dieses hier)
Sojasauce
Teriyakisauce „Barbecue mit Honig“ (Da nehme ich immer diese hier)

Zubereitung:
Den Reis waschen und im Reiskocher garen. Abkühlen lassen.
Dann den Reis mit dem Sesamöl vermischen.
Die Eier verrühren , mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne zu einem Omelette braten.
Eier abkühlen lassen und in Streifen schneiden.
Karotten schälen und mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden.
Den Eisbergsalat (einige grosse Blätter) ebenfalls in Streifen schneiden.

Das Noriblatt auf eine Sushimatte legen (vorher Klarsichtfolie auf die Matte legen) und
dann 1/4 vom gegarten Reis auf dem Nori verteilen , dabei etwa 2-3 cm am oberen Rand freilassen. Etwa einen halben Teelöffel Reisgewürz auf den Reis streuen.

Dann die vorbereiteten Zutaten (jeweils ein viertel davon) nebeneinander in die Mitte
vom Nori legen .
Dann mit Hilfe der Sushimatte schön fest zusammenrollen.
Das braucht ein bisschen Übung, ist aber garnicht so schwer.
So auch die restlichen 3 Gimbap formen.

Die vier Rollen jeweils in Klarsichtfolie fest einrollen und für 2 Stunden in den Kühlschrank legen.
Dann ca. 30 Minuten vor Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen , Folie entfernen und mit
einem schrafen Messer in dicke Scheiben schneiden. Das Messer immer wieder
kurz anfeuchten, so schneidet es sich besser.

Sojasauce und Teriyakisauce in kleine Dip-Schälchen füllen und servieren

Man kann die Reisrollen mit allem füllen, was man gerne mag! Zum Beispiel mit Thunfisch, Lachs, Rindfleisch, anderen Gemüsesorten usw.