Dienstag, 5. Mai 2026

Eiskaffee

 













Zutaten pro Glas
200 ml starker Kaffee
1 grosse Kugel Vanilleeis
Schlagsahne
evtl. Kakao zum Bestreuen

Zubereitung
Kaffee kochen . Dann abkühlen lassen und anschließend kalt stellen.
Sahne steif schlagen. Vanilleeis in ein hohes Glas geben und mit dem kalten Kaffee auffüllen. 
Sahne auf den Kaffee geben und nach Belieben mit Kakao bestäuben

Eistee

 









Zutaten
8 TL schwarzer Tee 
1 Liter Wasser
2-3 Bio-Zitronen
nach Belieben Zucker
Eiswürfel
frische Minze (nach Belieben)

Zubereitung
Schwarzen Tee in eine Kanne geben und mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen. Je nach gewünschter Intensität 3-5 Minuten ziehen lassen.
Schwarztee durch ein Sieb in eine hitzebeständige Karaffe gießen, etwas Zucker einrühren und abkühlen lassen. 
Tee-Basis anschließend 2 Stunden kalt stellen.

Eine Zitrone auspressen. Wer es saurer mag, verwendet mehr Zitronensaft. Weitere Zitrone in dünne Scheiben schneiden. 
Zitronensaft und –scheiben in den Eistee geben und , wer mag mit Minze garniert, eisgekühlt servieren.


Tipps zum Backen

 


 

 

 

 

 

 

 

Teig ausrollen

Bevor man mit dem Teig ausrollen beginnt, ist es besonders wichtig, die Arbeitsfläche sowie die Kuchenrolle mit Mehl zu bestäuben, damit beim Teig ausrollen nichts kleben bleibt. Bleibt beim Teig ausrollen doch einmal etwas haften, einfach Arbeitsfläche und Rolle nochmals mit Mehl bestäuben.

Im zweiten Schritt vor dem Teig ausrollen den Teig schon einmal mit der Hand flachdrücken

Den Teig nun mit der Kuchenrolle zunächst nach oben und unten, dann nach rechts und links ausrollen. Beim Teig ausrollen dann immer wieder diagonal arbeiten, bis die gewünschte Form erreicht ist. Für eine rechteckige Teigplatte beim Teig ausrollen zunächst auf Länge arbeiten und die Teigplatte währenddessen auch seitlich verbreitern.

Bei besonders buttrigen Teigen wie dem Mürbeteig greift man beim Teig ausrollen am besten zu zwei Lagen Klarsichtfolie , zwischen den man den Teig ausrollt. So klebt der Teig beim Ausrollen nicht an der Arbeitsfläche oder der Kuchenrolle fest.

Da der Mürbeteig vorm Teig ausrollen oft gekühlt wird und er sich frisch aus dem Kühlschrank sehr schwer bearbeiten lässt, kann man sich das spätere Teig ausrollen erleichtern, indem man den Teig gleich nach dem Kneten in gewünschte Form bringt und in Folie verpackt kühlt. Dann kann man ihn sogar später auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen.

Nun muss nach dem Teig ausrollen die Teigplatte nur noch in die Form gegeben werden.

 

 

 Blind Backen

Einen einfachen Mürbeteig ausrollen und in die gefettete Backform einpassen. Den Teig am Rand der Form leicht andrücken. Damit sich beim Backen keine Luftbläschen bilden, den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Den Teig in der Form vor dem Blindbacken mit Backpapier belegen und mit rund 500 g getrockneten Hülsenfrüchte, zum Beispiel Erbsen, beschweren. So wirft der Teig beim Blindbacken keine Blasen.

Anschließend den Teig im vorgeheizten Backofen backen. Wird der Teig nach dem Belegen gedeckt und erneut gebacken, reicht es, den Boden 10-15 Minuten im Ofen zu lassen.

Wird der Boden mit Zutaten gefüllt, die nicht erhitzt werden, kannst Du den den Teig 15-20 Minuten blindbacken.

Anschließend werden die Hülsenfrüchte wieder entfernt.

Damit der Teigboden stabil bleibt, bitte den Boden vollständig auskühlen lassen, bevor er mit Früchten belegt oder sahnigen Cremes gefüllt wird.
Die Hülsenfrüchte lassen sich problemlos mehrmals verwenden. Dazu einfach auskühlen lassen und zum Beispiel in einem Schraubglas aufbewahren.

 

 




So gelingt ein Hefeteig

Frische zählt

Frische Hefe schmeckt hfeig und mach Gebäck besonders locker. Die Würfel sollten seidig schimmern, frischsäuerlich riechen und mit glatten Bruchstellen auseinanderbröckeln. Im Hkühlschrank hält Hefe etwa eine Woche. Hefe, die schmierig oder braun ist und unanagenehm richt lieber nicht mehr verwenden.

Trockenhefe

Trockenhfef ist ein praktischer Ersatz, der such gut auf Vorrat halten läßt. Allerdings wird der Teig mit ihr nicht ganz so luftig, wie mit frischer. In der Regel entspricht ein Päckchen Trockengranulat einem frischen Würfel Hefe.

Wohltemperiert

Damit der Teig gelingt, sollten alle Zutaten mgölichst Zimmertemperatur haben. Ei und Butter daher rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Mehl oder Masser zum Auflösen der Hefe vorsichtig lauwarm erwärmen, aber nicht heiß werden lassen, sonst sterben die Hefezellen ab.

Kneten

Hefeteig wird geknetet, bis er fest und elastisch ist. Klebt der Teig können Sie noch etwas Mehl zufügen. Wollen sich die Zutaten nicht verbinden, fehlt Flüssigkeit. Wenn Sie eine Küchenmaschine benutzen, den Teigg nicht länger als ca 5 Minuten kneten, sonst kann die Struktur zerstört werden. Der Teig geht dann nicht auf.

Gehen lassen

Die Angaben zur Gehzeit der Rezepte sind ein großer Mittelwert. Wie schnell ein Teig aufgeht, hängt von der Umgebungstemperatur ab. Besonders fix plustert sich Hefeteig auf, wenn Sie ihn an einen warmen Ort stellen. z:b: in die Nähe der Heizung. Wichtig mit einem sauberen Tuch abdecken, damit er keine Zugluft bekommt. Hat der Teig sein Volumen verdoppelt kann er weiterverarbeitet werden.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Sauerteig-Ansatz

Der Sauerteigansatz dauert 3 Tage.
Die Herstellung erfolgt bei sehr warmer Raumtemperatur in einer abgedeckten
Schüssel.
Später kann er immer wieder leicht vermehrt werden.

Von dem fertigen Sauerteig können 200 g sofort zum
Backen verwendet werden und den Rest sofort wieder
verdoppeln.
Dieser Vorgang dauert jetzt nur noch 12-24 Stunden.
Je nach Temperatur kann diese Zeit auch unterschritten werden.
Der überschüssige Sauerteig läßt sich portionsweise einfrieren
und bei Bedarf auftauen und verwenden, so dass er stets zum
Backen verfügbar ist.

1.Tag:
Sauerteig Stufe 1
Zutaten:
130ml warmes Wasser (40°C)
100g Roggenvollkornmehl

2.Tag:
Sauerteig Stufe 2
Zutaten:
130ml warmes Wasser (40°C)
100g Roggenvollkornmehl

3.Tag:
Sauerteig Stufe 3
Zutaten:
260ml warmes Wasser (40°C)
200g Roggenvollkornmehl

 

 

Tipps & Tricks in der Küche

 









Richtiges Einfrieren von Torten & Kuchen

Sahnetorten

Sahnetorten sollten immer in einem Kuchenkarton in die Gefriertruhe kommen und auch später darin auftauen. Dazu die Schachtel nicht öffnen, sondern die Torte in der Schachtel auftauen lassen, das kann allerdings schon drei bis fünf Stunden dauern. Auch wenn Sie nur eine halbe Torte oder einzelne Tortenstückchen einfrieren, sollten Sie so verfahren und dann eben einen entsprechend kleineren Kuchenkarton nehmen.

Gebackene Kuchen

Gebackene Kuchen werden mit Hilfe von Frischhaltefolie eingefroren. Die Folie wird zum Auftauen nicht entfernt, damit sich die Feuchtigkeit während des Auftauvorgangs nicht verflüchtigt.

Blätterteig

Blätterteig lässt sich ebenfalls sehr gut einfrieren. Sie können sowohl den unbearbeiteten Teig als auch die fertigen Teiglinge auf diese Art haltbar machen. Wenn Sie den unbearbeiteten Teig so aufbewahren wollen, sollten Sie ihm nicht gleich alle sogenannten Touren geben. Vorerst genügen 3 Schichten oder eine doppelte Tour, also 4 Schichten. Die restliche Schichtung erhält er erst nach dem Auftauen, dadurch gewinnt der Teig wieder etwas Spannung und die Oberfläche wird geschmeidig.

Praktischer ist es, wenn Sie einzelne Stückchen (z.B. Hörnchen) formen und diese einfrieren. Sie benötigen zunächst zwar etwas mehr Platz in der Gefriertruhe, denn die Rohlinge dürfen nicht aufeinander liegen, doch in gefrorenem Zustand kann man sie dann problemlos stapeln, ohne dass sie sich verformen. Wenn Sie die Teiglinge in verschlossenen Behältern lagern, trocknen sie zudem nicht aus.

Die gefrorenen Teilchen kann man dann bei Bedarf direkt auf das Backblech geben, in den Ofen schieben und fertig ist der knusprige Genuss

Hefeteig

Hefeteig kann zum Einfrieren auch bereits in der gewünschten Form, z.B. als Zopf, gearbeitet sein, man kann ihn aber auch ungeformt einfrieren. Ganz wichtig: Der Teig oder die daraus hergestellten Gebäcke müssen eingefroren werden, bevor der Teig geht.

Verpacken kann man den Teig in Kuchenformen (z.B. den Gugelhupf gleich in der Form einfrieren), Aluformen oder frostbeständigen Kunststoffbehältern, die man mit Folie verschließt. Frischhaltefolie oder Alufolie bieten sich zum Verpacken auch an.

Das Auftauen erfolgt dann im Kühlschrank, je nach Dicke des Gefrierguts müssen Sie dafür aber bis zu zwölf Stunden rechnen. Dann den Hefeteig bei Raumtemperatur die übliche Zeit aufgehen lassen, wenn er "ungeformt" eingefroren wurde, wird er anschließend verarbeitet. Sollte durch das Auftauen Kondenswasser in den Teig gelangt sein, arbeiten Sie einfach noch etwas Mehl ein, bis er seine übliche Konsistenz erreicht hat.

 


 







Wichtige Tips zum gesunden Grillen 

Was muß man beim Fleisch-Zubereiten beachten?

Es ist gesundheitsschädlich, in großen Mengen Wurst, Würstchen, Speck, Bratwürste, Räucherspeck, Geselchtes oder Pökelfleisch auf den Griller zu legen. All diese Fleisch- und Wurstsorten werden mit Nitratsalzen hergestellt. Sie bringen Nitrate und Nitrite in den Organismus. Und hier werden sie bei der Verdauung in sogenannte Nitrosamine umgewandelt. Und das sind krebserregende Stoffe, welche unsere Körperzellen attackieren.

Wenn wir bescheiden sind und nur ein kleines Stück davon genießen, dann ist das kein Problem. In diesem Fall gibt es nämlich einen Trick, wie man Geräuchertes vom Grill weniger gefährlich machen kann. Man muß zu einem kleinen Stück Geräuchertem eine Viertel Wassermelone essen, rote Paprikaschoten oder Tomaten essen oder 1/4 Liter Tomatensaft trinken.

Der Trick dabei: Die Paradeiser, der Paradeissaft und die Wassermelone enthalten einen roten Farbstoff mit dem Namen Lycopen. Und die Paprika enthalten Phenolsäure. Und diese natürlichen Substanzen können die Umwandlung von Nitraten und Nitriten in krebserregende Nitrosamine verhindern.

 

Gibt es besonders Tips und Tricks für das Grillen von Fleisch?

* Man muß auf gute, trockene Holzkohle achten. Alte und feucht gewordene Holzkohle, aus der die Glut hergestellt wird, macht viel Rauch und verdirbt den Fleischgeschmack.

* Kein fettes Fleisch auf den Griller legen: Es tropft dann zuviel Fett in die Glut und ferbrennt mit kleinen Stichflammen. Und das stört ganz erheblich den Grill-Vorgang.

* Am besten zartes, mageres, aber etwas durchwachsenes Fleisch nehmen. Es bleibt auch nach dem Grillen zart. Am besten eignen sich zum Grillen: Lende, Steak vom Rind, Schwein und Lamm, Hühnerkeule, Hühnerbrust, ganz frisches Faschiertes, zu flachen Laibchen geformt.

* Beim Geflügelfleisch ist wichtig, daß es ganz durchgegrillt wird, damit etwaige Salmonellen verbnichtet werden.

* Geflügelfleisch muß warm gewaschen werden, dann mit Küchenpapier abtupfen und vor dem Grillen mit Zitronensaft beträufeln. Dann wird es besonders saftig. - Pinseln Sie während des Grillens das Hühnerfleisch mit Bier ein. Dann wird es knusprig und braun. - Oder wenn Sie das Geflügelfleisch 1 Stunden vor dem Grillen mit Buttermilch übergießen, dann wird es besonders zart. - Die Chinesen bestreichen das Hühnerfleisch 30 Minuten vor dem Grillen mit Eiklar. Dadurch wird es sehr saftig.

* Egal, was für Fleisch man verwendet: Es darf vor dem Grillen nicht gesalzen werden. Erst danach, kurz vor dem Essen. Das Salz würde sonst den Saft aus dem Fleisch ziehen.

* Alle Fleischstücke, die man grillen möchte, sollte man mindestens eine Stunde lang in Olivenöl, in eine Mischung aus Olivenöl und Kräutern oder in eine Marinade legen. In dem Fall braucht man das Fleisch vor dem Grillen auch nicht extra mit Öl einzupinsen.

* Man darf bei m Grillen nicht das Fleisch anstechen, weil sonst das Saft herausläuft.

* Das fertig gegrillte Fleisch nicht sofort anschneiden, sondern einge Minuten ruhen lassen, damit sich der Fleischsaftinnen besser verteilen kann.

* Schwarz gewordene, verbrannte Fleischstücke darf man nicht essen, sondern muß sie wegtun

 

 


 









Richtiges Einfrieren & Auftauen

Das richtige Auftauen ist für die Qualität der Lebensmittel genauso wichtig wie das richtige Einfrieren und Lagern.

Aufgetaute und angetaute Lebensmittel sollten so rasch wie möglich verbraucht werden, nicht mehr Einfrieren.- außer die rohen Lebensmittel werden gekocht, gebraten oder gegrillt. Als Fertiggericht verarbeitet kann es erneut eingefroren werden.

Große Fleischstücke taut man am besten im Kühlschrank oder in der Mikrowelle auf.

Werden sie angetaut oder gefroren angebraten, verlängert sich die Brat- und Kochzeit um ca. 1/3 bis 1/2 gegenüber aufgetauten oder frischen Fleischstücken.

Gefrorene Fleischstücke sollten nur im geschlossenen Topf angebraten werden, wegen Spritzgefahr.


Die Auftauzeiten:

im Kühlschrank - ca. 12 - 24 Std. je nach Größe und Form

im Zimmer bei Raumtemperatur ca. 6 - 8 Std.

im Backofen bei ca. 50°C ca. 1 1/2 - 3 Std.

in der Mikrowelle (Auftaustufe) ca. 40 Min. - 1 1/2 Std.


Kleine Fleischstücke (z.B. Schnitzel, Kotletts u.a.) kann man auch angetaut verwenden.

Die angetauten Stücke haben eine längere Garzeit als die aufgetauten und benötigen deshalb eine niedrigere Brattemperatur.

 

Die Auftauzeiten:

im Kühlschrank - ca. 2 -6 Std.

im Zimmer (bei Raumtemperatur ca. 2 - 4 Std.

in der Mikrowelle (Auftaustufe) pro Stück ca. 15 - 20 Min.

 

Auftauen, aber auch richtig, bitte

Beim Auftauen von Fleisch und Fisch sollte man sich Zeit nehmen. Siesollten nie bei Zimmertemperatur oder gar auf der Heizung auftauen,sonst geraten mikrobiologische in Gang und am Ende verdirbt die Ware.

Beim langsamen Auftauen im Kühlschrank hingegen ist der Verbraucher aufder hygienisch sicheren Seite. Nach dem Auftauen muss Auftauwasser unbedingt aus hygienischen Gründen weggeschüttet werden. Dies gilt vor allem bei Geflügel, da sich im Auftauwasser Salmonellen sammeln können.

Gegenstände und Flächen wie das Spülbecken, die mit dem Auftauwasser in Berührung gekommen sind, sollten gründlich mit heißem Wasser gereinigt werden. Auch Reisgerichte, Nudeln und ähnliches sollten Sie unbedingt im Kühlschrank auftauen. Gemüse und Obst bekommt schnelles Auftauen besser. Es darf direkt aus dem Gefrierfach in den Topf.










Wie lagert man Lebensmittel Richtig
 

Grundsätzlich sollten frische Lebensmittel so kurz wie möglich gelagert werden. Bei leicht verderblichen Waren empfiehlt es sich, mehrfach kleine Mengen zu kaufen, die unmittelbar verbraucht werden, statt größere Mengen zu lagern. Beim Kauf verpackter Lebensmittel sollte auf das Mindesthaltbarkeitsdatum geachtet werden

Gemüse

Unproblematisch in der Lagerung sind die meisten Gemüsearten. Sie sind in der Regel im Kühlschrank mehrere Tage haltbar. Das gilt für Salat, Spinat, Paprika, Tomaten, Gurken, Erbsen, Bohnen, Kohlrabi und ähnliche Gemüse. Wurzel- und Kohlgemüse ist auch ohne Kühlschrank, etwa in einem kühlen Keller, mehrere Wochen haltbar. Kartoffeln sollten dunkel, trocken, luftig und kühl gelagert werden, um mehrere Monate haltbar zu bleiben.

Obst

Obst ist ebenfalls meist unproblematisch für wenige Tage haltbar. Während Beerenobst in den Kühlschrank gehört, sollten Süd- und Zitrusfrüchte zwar kühl, jedoch nicht im Kühlschrank gelagert werden. Äpfel und Birnen sind sogar bei dunkler, luftiger und kühler Lagerung unter fünf Grad Celsius im Keller für etwa zwei Monate haltbar. Bananen vertragen weder plötzliche Temperaturschwankungen noch Temperaturen unter minus zwei Grad Celsius.

Brot

Frisches Brot sollte in einem Brotkasten aufbewahrt werden. Brot aus Weizenmehl ist etwa zwei Tage, Vollkornbrot sogar zehn Tage lang haltbar. Knäckebrot, Kekse und Zwieback sind lange haltbar, wenn sie trocken aufbewahrt werden.

Milch und Milchprodukte

Die Kurzzeiterhitzung ist das gängigste Verfahren. Die Milch wird 15 bis 30 Sekunden auf 72 Grad bis 75 Grad erhitzt. Die so entstandene Frischmilch ist gekühlt acht bis zehn Tage haltbar. Bei der Hocherhitzung wird die Milch einige Sekunden auf mindestens 85 Grad bis 127 Grad erhitzt. Auf diese Art wird die hocherhitzte "längerfrische" Milch hergestellt. Diese hoch erhitzte Milch hält sich gekühlt rund drei Wochen. Bei der Ultrahocherhitzung entsteht die als H-Milch gekennzeichnete Milch. Hierbei wird die Milch eine bis vier Sekunden auf 135 Grad bis 150 Grad erhitzt. H-Milch ist ungeöffnet mindestens sechs Wochen, in der Regel sogar drei bis vier Monate haltbar. Das Sterilisieren erfolgt bei einer Temperatur von mindestens 110 Grad für zehn bis zwanzig Minuten in einem luftdicht verschlossenen Behälter. Sterilisierte Milch ist ungeöffnet und ungekühlt bis zu einem halben Jahr haltbar. Joghurt und Sahne halten sich ungeöffnet etwa ein bis zwei Wochen, Frischkäse bleibt etwa drei Tage, Hartkäse etwa eine Woche lang haltbar. Butter und Margarine halten sich meist mehrere Wochen.

Fisch und Fleisch

Frischen Fisch sollten Sie höchstens einen Tag im Kühlschrank bei maximal vier Grad Celsius lagern. Fleisch, Brühwurst, Hackfleisch, Rohwürste, geräucherter oder gekochter Schinken, sollte immer im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von ein bis zwei Tagen verzehrt werden.

Konserven und Tiefkühlkost

Konserven sind meist viele Monate, zum Teil Jahre haltbar. Auch Gefrierkost, bei mindestens -18 Grad Celsius aufbewahrt, ist einige Monate lang haltbar.


Sonntag, 3. Mai 2026

Kartoffel-Selleriepüree

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Zutaten
500 g Kartoffeln
200 g Sellerie
40 g Butter
100 ml Sahne
Salz
Muskatnuss


Zubereitung

Kartoffeln und Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden.
Beides zusammen in Salzwasser aufkochen und etwa 20 Minuten kochen lassen.
Abgiessen und kurz ausdämpfen lassen.
Butter zusammen mit der Sahne erhitzen und schmelzen und zu den Kartoffeln geben.
Mit dem Kartoffelstampfer zu einem Püree zerstampfen.
Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Cremiger Quarkkuchen

 













Zutaten Teig:
200 g Mehl
70 g Zucker
75 g Butter
1 Ei
1/2 P. Backpulver

Zutaten Quarkmasse:
500 g Quark
250 g Schmand
3 Eier
125 g Butter
1 P. Vanillepuddingpulver
200 g Zucker
1 P. Vanillezucker
Abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone

Zubereitung:
Für den Teig alle Zutaten in eine Schüssel geben und verkneten.
Für die Quarkmasse die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker einige Minuten lang verrühren, bis die Masse ganz hell ist. Dann die Butter dazu geben. Vanillepuddingpulver, Quark und Schmand dazugeben und gut verrühren. Zum Schluss die abgeriebene Zitronenschale in die Masse geben .
Eine Springform einfetten und 2/3 vom Teig hineingeben und schön dünn andrücken, auch ca. 3 cm am Rand hoch. Dann die Masse einfüllen. Aus dem restlichen Teig Streusel machen (geht am besten wenn man nochmal den Mixer mit den normalen Rührstäben kurz reinhält). Streusel auf der Masse verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei Ober/Unterhitze ca. 60 Minuten backen.

Der Quarkkuchen schmeckt besonders gut wenn er gekühlt ist, durch die Zitrone ist er schön frisch!


Samstag, 2. Mai 2026

Onigri – Japanische Reisbällchen

 










Zutaten
300 g Sushi Reis, gegart
etwa 1 EL Furikake (dieses hier ist super)
1 – 2 Nori Blätter
1 Onigri Former (gibts hier)

Füllung Ei
1 hartgekochtes Ei
1 EL Mayonaise
Salz
2 TL Schnittlauchröllchen

Füllung Lachs
2 Scheiben Räucherlachs
1 EL Mayonaise
Prise Salz

Zum Dippen
Sojasauce und Teriyakisauce „Barbecue mit Honig“ (Da nehme ich immer diese hier)

Zubereitung
Für die Füllung die Eier mit einer Gabel zerdrücken. Mit der Mayo mischen und mit Salz würzen.
Schnittlauch dazugeben und verrühren.

Den Lachs in Stücke schneiden und mit einer Prise Salz un der Mayo verrühren.

Die Noriblätter in breite Streifen schneiden.

Den Onigriformer etwa zur Hälfte mit Reis füllen, darauf etwas Furikake streuen und dann 1 geh. Tel.
Eimasse darauf geben. Mit Reis bedeken und mit dem Oberen Teil des Onigriformers fest zusammen drücken.
Vorsichtig aus der Form lösen und mit einem Streifen Nori umwickeln.
Noch 2 Onigri mit Ei machen.
Dann 3 Onigri mit Lachsfüllung genauso zubereiten.

Die Hände immer feucht machen, dann bleibt der Reis nicht zu sehr kleben.

Etwas Sojasauce und Teriyakisauce in kleine Dip Schälchen geben und zu den Onigri servieren.


Vegetarisches Gimbap

 













Zutaten
4 Nori Blätter
250 g Sushi Reis
2 EL Sesamöl
4 Eier
2 Karotten
Eisbergsalat
Salz
Reis-Gewürz (ich nehme immer dieses hier)
Sojasauce
Teriyakisauce „Barbecue mit Honig“ (Da nehme ich immer diese hier)

Zubereitung:
Den Reis waschen und im Reiskocher garen. Abkühlen lassen.
Dann den Reis mit dem Sesamöl vermischen.
Die Eier verrühren , mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne zu einem Omelette braten.
Eier abkühlen lassen und in Streifen schneiden.
Karotten schälen und mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden.
Den Eisbergsalat (einige grosse Blätter) ebenfalls in Streifen schneiden.

Das Noriblatt auf eine Sushimatte legen (vorher Klarsichtfolie auf die Matte legen) und
dann 1/4 vom gegarten Reis auf dem Nori verteilen , dabei etwa 2-3 cm am oberen Rand freilassen. Etwa einen halben Teelöffel Reisgewürz auf den Reis streuen.

Dann die vorbereiteten Zutaten (jeweils ein viertel davon) nebeneinander in die Mitte
vom Nori legen .
Dann mit Hilfe der Sushimatte schön fest zusammenrollen.
Das braucht ein bisschen Übung, ist aber garnicht so schwer.
So auch die restlichen 3 Gimbap formen.

Die vier Rollen jeweils in Klarsichtfolie fest einrollen und für 2 Stunden in den Kühlschrank legen.
Dann ca. 30 Minuten vor Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen , Folie entfernen und mit
einem schrafen Messer in dicke Scheiben schneiden. Das Messer immer wieder
kurz anfeuchten, so schneidet es sich besser.

Sojasauce und Teriyakisauce in kleine Dip-Schälchen füllen und servieren

Man kann die Reisrollen mit allem füllen, was man gerne mag! Zum Beispiel mit Thunfisch, Lachs, Rindfleisch, anderen Gemüsesorten usw.


Omuraisu – Japanisches Reisomelett

 










 

Zutaten pro Person
1 Portion kalter, gekochter Reis (etwa eine halbe Müslischüssel voll)
1/2 kleine Zwiebel
2 EL TK Erbsen
2 EL Ketchup
2 EL Wasser
etwas Salz und Pfeffer
Butter

Omelett pro Person
2 Eier
1 EL Milch
1 EL geriebener Käse
Prise Salz
Butter

Ausserdem
Tomatenketchup

Zubereitung
Butter in einer Pfanne erhitzen, die gewürfelte Zwiebel darin andünsten.
Reis und Erbsen und Wasser dazugeben und einige Minuten braten.
Dann 2 EL Ketchup , Prise Salz und Pfeffer dazu geben und alles verrühren.
Deckel auf die Pfanne und warm stellen.

Die zwei Eier mit Milch und Käse verquirlen, leicht salzen.
Butter in einer mittleren Pfanne schmelzen und die Eiermischung hinein geben.
Auf kleiner Flamme stocken lassen, das Ei sollte noch schön cremig sein.

Jetzt eine Müslischüssel mit Wasser ausspülen und den Reis hineingeben.
Andrücken und auf einen Teller stürzen.
Das Omlette aus der Pfanne vorsichtig auf den Reis geben.
Mit Ketchup toppen und sofort geniessen.

Das Reisomlett wird mit dem Löffel gegessen!


Eingelegtes Rotkraut

 












Zutaten
1 kleiner Kopf Rotkohl
Saft von einer Zitrone
1 EL Salz
5 Knoblauchzehen
70 ml Olivenöl
100 ml Apfelessig
250 – 300 ml Wasser

Zubereitung
Den Rotkohl mit einer Reibe oder einem Sparschäler in feine Streifen schneiden.
In einer grossen Schüssel mit dem Salz und dem Zitronensaft mischen und kurz durchkneten.
Alles etwa 15 Minuten stehen lassen.

Die Knoblauchzehen in ein 1 Liter Einmachglas legen, Rotkraut hineinfüllen.
Essig und Wasser hinzufügen. Die Flüssigkeit sollte das Kraut bedeken.
Im Kühlschrank mindestens 3 Tage ziehen lassen! Glas immer mal schwenken.

Das eingelegte Rotkraut ist perfekt für Wraps, Bowls, Salate.
Vor dem Verzehr nochmal mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken!

Im Kühlschrank hält sich das Rotkraut etwa 1 Monat lang


Eingelegter Feta mit Oliven

 













Zutaten
450 g Feta
1 Handvoll grüne und schwarze Oliven
einige eingelegte Jalapeno
2 – 3 EL Aglio Olio Peperoncino
2 Knoblauchzehen, klein gehackt
etwa 350 ml gutes Olivenöl (ich nehme das von Alnatura )

Zubereitung
Feta in grosse Würfel schneiden, Jalapenos trocken tupfen und in Mundgerechte
Stücke schneiden.
Mit den abgetropften Oliven und dem Knoblauch mischen und in ein ca. 1 L Einmachglas geben.
2-3 EL vom Gewürz dazu geben und einmal kurz schütteln, das es sich verteilt.
Dann mit Olivenöl auffüllen, bis alles bedeckt ist.
Im Kühlschrank min. 2 Tage durchziehen lassen!

Mit frischem Brot geniessen!

Hält sich im Kühlschrank etwa 10 – 12 Tage!
Falls das Olivenöl im Kühlschrank „fest“ wird, das Glas einfach ca. 45 Minuten vor
dem Essen bei Zimmertemperatur stehen lassen!


Linsen-Kürbis-Eintopf

 










Zutaten:
1 Dose braune Linsen mit Suppengrün
1/2 Hokkaido-Kürbis
2 Karotten
3 dicke Kartoffeln
1 Stange Lauch
2 Zwiebeln
Gemüsebrühe
Pfeffer
Salz
Knoblauch
Kümmel, gemahlen
Liebstöckel
1 Schuss dunkler Balsamico
1 Schuss Worcesterciresauce

Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden.
In etwas Öl braun anbraten.
Karotten und Kartoffeln schälen .
Karotten, Kartoffeln und den Kürbis in gleichgrosse Würfel schneiden
und zu den Zwiebeln in den Topf geben.
Lauch in Ringe schneiden und gut waschen, ebenfalls in den Topf geben .
Gemüsebrühe dazu giessen bis das Gemüse bedeckt ist und
das ganze für etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Kurz vor Ende der Garzeit die Dose Linsen dazu geben .
Mit den Gewürzen , dem Balsamico und der Worcestersauce nach Geschmack
würzen und abschmecken.


Salat mit Halloumi und Mango

 











Zutaten
3 Romanasalate
1 grosse reife Mango
250 g Halloumi-Grillkäse
1/2 Bund frischer Dill
1-2 TL Harissa
2-3 TL Honig
120 – 150 ml Wasser
1 EL Essig
2 EL Öl
Salz
Pfeffer

Zubereitung
Salat waschen und in dünne Streifen schneiden.
Auf einer grossen Platte oder Schüssel anrichten.
Harissa mit Wasser, Honig , Öl und Essig verrühren und mit etwas Salz
und Pfeffer würzen.
Etwa die Hälfte vom Dressing über den Salat träufeln.

Den Käse in Würfel schneiden und in etwas Öl in einer Pfanne anbraten.
Mango schälen und würfeln und zum Käse in die Pfanne geben.
Kurz mitbraten.
Den Dill hacken und in die Pfanne geben , restliches Dressing dazu geben
und alles vermischen.
Käse-Mango-Mix auf dem Salat verteilen und sofort servieren.
Dazu schmeckt frisches Fladenbrot!

Wer nicht gern scharf isst bitte weniger Harissa nehmen!


Linsen-Ruccola-Salat mit gerösteter roter Bete

 













Zutaten
100 g braune Linsen, gegart
100 g Ruccola Salat
100 g Feta
1 reife Avocado
1 dicke rote Zwiebel
3 frische rote Bete

Dressing
50 ml Wasser
2-3 EL frischen Zitronensaft
1 EL Honig , evtl. etwas mehr
3 EL Öl
Salz, Pfeffer
1/2 TL Kurkuma gemahlen
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 EL gehackte Petersilie

Zubereitung
Die rote Bete schälen und in Spalten schneiden. Mit 2 EL Olivenöl mischen und auf ein Backblech legen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 30 – 40 Minuten bissfest garen.

Die Zwiebel in feine Ringe schneiden, die Avocado in Stücke schneiden. beiden mit dem Ruccola und
den Linsen mischen. Den Feta zerbröseln und dazu geben.

Für das Dressing alle Zutaten verrühren. 2/3 vom Dressing zum Salat geben und alles vorsichtig vermischen.
Zum Schluss die Rote Bete auf den Salat legen, mit groben Salz bestreuen und mit dem restlichen
Dressing betreufeln.


Feldsalat mit Beten, Feta und Walnüssen

 












Zutaten
2 Kugeln frische rote Bete
100 g Feldsalat
1 Handvoll Walnusskerne
150 g Feta

Dressing
50 ml Wasser
Saft einer halben Zitrone
Salz
Pfeffer
1 EL Honig
1 TL Kurkuma
2 EL Öl

Zubereitung
Die rote Bete schälen und in Würfel schneiden. Mit etwas Olivenöl mischen und
in der Heissluftfriteuse oder im Backofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten bissfest rösten.
Walnusskerne etwas zerhacken, den Feta zerkrümeln. Alles zusammen mit dem geputzten
Feldsalat in einer Schüssel mischen.
Für das Dressing alle Zutaten zusammen rühren und über den Salat geben.
Nochmal vorsichtig vermischen und Servieren.


Kichererbsen-Curry

 













Zutaten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer
2 EL Öl
2 EL Currypulver
1 EL Tomatenmark
2 Dosen (à 400 g) Kichererbsen
1 Dose Tomaten
1 Dose Kokosmilch
2 Tomaten
Salz
Pfeffer
fein gehackte Petersilie und Schnittlauch

Zubereitung
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen.
Zwiebel fein würfeln, Knoblauch und Ingwer fein hacken.

Öl in einer Wokpfanne erhitzen.
Zwiebel darin 5 Minuten bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
Knoblauch, Ingwer, Currypulver und Tomatenmark zufügen und ca. 2 Minuten mit anbraten.

Kichererbsen abgießen, abspülen und abtropfen lassen.
Kichererbsen, Tomaten und Kokosmilch in die Pfanne geben.
Aufkochen und bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Immer mal umrühren.

Tomaten vierteln und die Kerne heraus schneiden.
Dann in kleine Würfel schneiden und 4 Minuten vor Ende der Garzeit ins Curry geben.

Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken.
Kichererbsen-Curry mit Salz und Pfeffer würzen und die gehackten Kräuter dazu geben.

Dazu schmeckt Reis oder frisch gebackenes Naan-Brot und ein Blattsalat


Pasta Aglio e Olio mit Garnelen

 












Zutaten
500 g Nudeln
350 g Garnelen
350 g grüner Spargel
1 Zwiebel in feinen Würfeln
3 Knoblauchzehen , fein gewürfelt
100 ml Weisswein
ca. 100 ml Olivenöl
Salz
2 EL Aglio Olio Peperoncino

Zubereitung
Nudeln bissfest garen, 1 Kelle Nudelwasser aufheben.
In einer grossen Pfanne Zwiebel und Knoblauch mit ordentlich Olivenöl anschwitzen. Garnelen und Spargelstücke hinzugeben und kurz anbraten.
Gewürze hinzugeben.
Mit Weißwein, Nudelwasser und nochmal 60 ml Olivenöl ablöschen und etwa 4-5 Minuten köcheln lassen.
Warme Nudeln hinzugeben und alles gut vermischen.
Mit Salz abschmecken und sofort servieren.


Waldbeeren-Torte

 










Biskuitteig:
4 Eier
3 EL heißes Wasser
150 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
100 g Weizenmehl
2 gestr. TL Backpulver
25 g Speisestärke

Sahnefüllung
800 ml Schlagsahne
4 Päckchen Sahnesteif
3 Päckchen Vanillezucker
500 g Waldbeeren-Mischung

Fruchtschicht
250 g Waldbeeren-Mischung
2 Tüten Gelatine-Fix
2 EL Zucker

Deko
einige Baisers
frische Him -, Brom-, und Heidelbeeren

Zubereitung
Eier mit heißem Wasser in einer Rührschüssel mit einem Mixer auf höchster Stufe 1 Min. schaumig schlagen.
Mit Vanillin-Zucker gemischten Zucker unter Rühren einstreuen und die Masse weitere 2 Min. schlagen.
Mehl mit Backpulver und Stärke mischen, sieben und kurz auf niedrigster Stufe unterrühren.
Den Teig in der Springform glatt streichen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben.
Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Heissluft ca. 25 – 30 Min. backen.
Auskühlen lassen und einmal Waagerecht durchschneiden.

Einen Tortenring um den unteren Boden legen.

Für die Sahnefüllung die Schlagsahne mit dem Vanillezucker und dem Sahnesteif steif schlagen.
Zwischendurch Portionsweise die Beeren dazugeben.
Bis auf 5 EL , die Sahne auf dem Boden verteilen.

Für die Fruchtschicht die Beeren mit dem Zucker pürieren und die Gelatine
einrühren.
Auf der Sahne verteilen.
Den 2. Boden drauflegen und andrücken.

Restliche Sahne auf dem Tortenboden verstreichen.
Einige Baisers grob zerscheiden und auf der Torte verteilen .
Frische Beren dazwischen setzen.

Torte mindestens 3 Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen


Monas Mokkatorte

 










Biskuitteig:
4 Eier
3 EL heißes Wasser
150 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
100 g Weizenmehl
2 gestr. TL Backpulver
25 g Speisestärke

Zutaten Sahnefüllung:
1000 ml Schlagsahne
1 Tafel Mokkaschokolade
2 – 3 EL löslicher Kaffee
4 P. Sahnesteif
2 EL Zucker

Deko:
Schoko-Mokkabohnen

Zubereitung:
Am Abend vorher etwas Sahne erhitzen (nicht kochen!) und die Schokolade, Zucker und den Kaffee darin auflösen.
Über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Eier mit heißem Wasser in einer Rührschüssel mit einem Mixer auf höchster Stufe 1 Min. schaumig schlagen.
Mit Vanillin-Zucker gemischten Zucker unter Rühren einstreuen und die Masse weitere 2 Min. schlagen.
Mehl mit Backpulver und Stärke mischen, sieben und kurz auf niedrigster Stufe unterrühren.
Den Teig in der Springform glatt streichen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben.
Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Heissluft ca. 25 – 30 Min. backen.
Auskühlen lassen und einmal Waagerecht durchschneiden.

Die Schokoladen-Kaffee-Sahne mit der restlichen Sahne mischen und steif schlagen, dabei das Sahnesteif einrieseln lassen.

Einen Boden auf einen Tortenteller legen , einen Tortenring darum legen
und etwa die Hälfte der Sahne darauf verteilen.
Den 2. Boden drauf legen . Den Tortenring entfernen.
Die Torte komplett mit Sahne bestreichen.
Die restliche Sahne in einen Spritzbeutel füllen und als Deko
Sahnetuffs auf die Torte spritzen.
Mit Schoko-Mokkabohnen verzieren


Himbeer-Schokosahne-Torte

 











Zutaten Wiener Boden
6 Eier
200 g Zucker
100 g Mehl
100 g Speisestärke
25 g Kakaopulver
1 Tütchen Backpulver

Zutaten Himbeersahne
600 ml Sahne
2 Tafeln weisse Schokolade
350 g TK-Himbeeren
250 g frische Himbeeren
3 Tütchen Sahnesteif

Zutaten Schokosahne
600 ml Sahne
2 Tafeln Zartbitter-Schokolade
1 EL Kakaopulver
2 Sahnesteif

Ausserdem
Himbeerkonfitüre ohne Kerne
Schokoladen-Deko

Zubereitung
Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen.
Zu einer glänzenden Masse rühren. Eigelb unterrühren.
Mehl mit Speisestärke, Kakaopulver und Backpulver mischen und darüber sieben.
Alles vorsichtig unterheben.

Biskuitmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und glatt streichen.
Im vorgeheizten Backofen (Umluft: 175 Grad)
ungefähr 30 Minuten backen.
Vollständig auskühlen lassen und 2 x durchschneiden.

Am Abend vorher die TK-Himbeeren auf ein Sieb geben und gut abtropfen lassen und die
weisse Schokolade in der Sahne schmelzen und auch die Zartbitter-Schokolade in der Sahne schmelzen.
Beide Sahnemischungen über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Beide Sahnesorten mit dem Sahnesteif steif schlagen.
Einen Teil des Bodens auf eine Kuchenplatte legen und einen
Tortenring drumlegen.
Himbeersahne und die Schokosahne jeweils in einen Spritzbeutel ohne Tülle geben.
Mit der Himbeersahne beginnen und am Rand entlang auf den Boden spritzen.
Den nächsten Kreis mit der Schokosahne spritzen , dann wieder Himbeer und nochmal Schoko. Auf die Himbeersahne einige kleine Kleckse Himbeerkonfitüre geben und frische Himbeeren
hineindrücken.
Den 2. Boden auflegen und leicht andrücken.

Auf dem 2. Boden mit der Schokosahne beginnen und dann auch abwechselnd Himbeer und wieder
Schokosahne.
Auf die Himbeersahne wieder einige kleine Kleckse Himbeerkonfitüre geben und frische Himbeeren
hineindrücken.
Den 3. Boden auflegen.
Den 3. Boden mit Himbeersahne bestreichen und mit Sahnetuffs und Schokodeko verzieren


Philadelphiatorte mit Mandarinchen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten Boden
6 Eier
200 g Zucker
100 g Mehl
100 g Speisestärke
1 Tütchen Backpulver

Zutaten Philadelphia-Sahne
600 g Philadelphia Frischkäse
600 ml Schlagsahne
3 Tütchen Vanillezucker
100 g Zucker
2 Beutel Gelatine-Fix

Zutaten Mandarinen
1 grosse Dose Mandarinen
3 Beutel Gelatine-Fix

Zubereitung
Die Mandarinen auf einem Sieb gut abtropfen lassen

Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen.
Zu einer glänzenden Masse rühren. Eigelb unterrühren.
Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen und darüber sieben.
Alles vorsichtig unterheben.

Biskuitmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und glatt streichen.
Im vorgeheizten Backofen (Umluft: 175 Grad)
ungefähr 30 Minuten backen.
Vollständig auskühlen lassen und 2 x durchschneiden.

Den Philadelphia cremig rühren und die Gelatine einrühren.
Danach den Zucker einrühren.
Die Schlagsahne steif schlagen und mit dem Philadelphia verrühren.

Von den Mandarinchen 16 schöne Spalten für die Deko zur Seite legen.
Restliche pürieren und die Gelatine einrühren.

Einen Teil des Bodens auf eine Kuchenplatte legen und einen
Tortenring drumlegen.
Ein Drittel der Käse-Sahne Masse auf dem Boden verteilen und darauf
die Hälfte der Mandarinen streichen.
Den 2. Boden drauf legen und wieder ein Drittel der Käse-Sahne Masse
auf dem Boden verteilen und darauf die übrigen Mandarinen streichen.
Letzten Boden drauflegen und die restliche Käse-Sahne drauf geben und
glatt streichen.
Mit Sahnetuffs und den Mandarinenspalten verzieren.
Mindestens 6 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen

 

Philadelphia-Rafaellotorte mit Erdbeeren

 










Wiener Boden:
200 g Zucker
5 Eier
200 g Mehl
50 g Speisestärke
1 P. Backpulver
80 g Butter , geschmolzen

Zutaten Creme:
400 g Philadelphia
250 g Quark
2 B. Sahne
3 P. Sahnefest
3 P. Vanillezucker
100 g Zucker
12 Rafaello Kugeln

Ausserdem:
3 Rafaello Kugeln
750 g Erdbeeren
Kokosflocken

Zubereitung Wiener Boden:
Eier mit Zucker schaumig schlagen. Die Masse muss einen guten Stand haben.
Mehl, Speisestärke und Backpulver sieben und dazu geben.
Die Butter, heiß, ebenfalls vorsichtig dazu geben.
In eine mit Backpapier ausgelegte Springform einfüllen.
Bei ca. 160°C je nach Ofen etwa 30-40 Min backen.
Nach dem Backen den Boden mit Springform auf ein Kuchengitter stürzen
und auskühlen lassen.
Den kalten Tortenboden einmal durchschneiden, so das man 2 Stück hat

Zubereitung :
Philadelphia und Quark mit Zucker verrühren.
Die Rafaellos zerdrücken und zur Masse geben
Die Sahne mit Vanillezucker und Sahnefest steifschlagen.
Mit der Quarkcreme vermischen.

Von den Erdbeeren 6 große Früchte pürieren.
8 grosse Früchte in Scheiben schneiden.
Die Restlichen kleinschneiden.

1 Tortenboden auf einen Tortenteller legen und mit einem
Tortenring umkleiden.
Etwas von der Creme drauf streichen, dann die kleingeschnittenen
Erdbeeren darauf verteilen . Darauf einige Kleckse von den
pürierten Erdbeeren geben.
Die restliche Creme , bis auf 3 EL , auf den Erdbeeren verteilen.
Den 2. Boden oben drauf legen und die 3 EL Creme darauf verstreichen.
Mit den Erdbeerscheiben, den 3 Rafaellos , Kokosflocken und den restlichen pürierten Erdbeeren verzieren.
Mindestens 3 Stunden kalt stellen


Australisches Bananenbrot

 









Zutaten:
350 g Mehl
150 g brauner Zucker
1 P. Backpulver
100 ml Öl
3 Eier
500 g Bananen, mit einer Gabel zerdrückt
abgeriebene Schale einer Zitrone
1 Tl Zimt

Zubereitung:
Alle Zutaten in die Schüssel der Küchenmaschine geben und zu einem Teig verrühren. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen auf 175 Grad etwa 45 Minuten backen.

Wer mag kann den Kuchen mit einer Puderzuckerglasur überziehen oder einfach mit Puderzucker bestäuben


Karottenkuchen mit Frischkäse-Schmandcreme

 









Zutaten
2 Eier
1/8 l Öl
50 ml Milch
65 g Zucker
1/2 TL Zimt
175 g Mehl
1 TL Backpulver
50 g Kokosraspel
250 g Karotten

Creme
200 g Frischkäse
1 Becher Schmand
1 Becher Sahne
2 P. Sahnesteif
2 P. Vanillezucker
2 EL Zucker

Deko
einige Pekannüsse, gehackt

Zubereitung
Karotten schälen, waschen und fein raspeln.
Zucker, Öl, Salz und Eier mit den Schneebesen des Rührgerätes verrühren. Mehl, Backpulver und Zimt mischen. Mehlmischung und Milch
unter die Eimasse rühren. Karotten und Kokosraspel unterheben.

Backofen auf 185 Grad Umluft vorheizen.
Eine mittlere, rechteckige Auflaufform mit Backpapier auslegen
und die Hälfte des Teiges hineingeben. Glatt streichen und etwa
20 Minuten backen.
Danach den 2. Boden backen.
Die Böden vollständig auskühlen lassen.

Die Sahne mit 1 Vanillezucker und 1 Sahnesteif steif schlagen.
Frischkäse und Schmand mit Vanillezucker, Zucker und 2 Sahnesteif verrühren bis die Masse fest wird.
Die Sahne unter die Frischkäsecreme heben.
2/3 der Masse in einen Spritzbeutel füllen und auf einem der Böden
verteilen.
Den 2. Boden auflegen und mit dem Rest der Creme verzieren.
Mit einigen gehackten Pekannüssen bestreuen und bis zum Verzehr
in den Kühlschrank stellen

Für einen Kuchen in einer 28er Springform einfach das doppelte Rezept nehmen!


Schokoladen-Puddingkuchen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Biskuitboden:
3 Eier
120 g Zucker
1 Prise Salz
90 g Mehl
2 TL Backpulver

Pudding-Füllung:
1 P. Vanillepuddingpulver zum kochen
400 ml Milch
80 g Zucker
4 Eigelb

Schokoguß:
200 g Zartbitter Kuvertüre
250 ml Sahne

Zubereitung:
Für den Biskuit die Eier mit Zucker und Salz mindestens 5 Minuten
cremig rühren. Dann das gesiebte Mehl und Backpulver dazu geben
und verrühren.
In eine mit Backpapier ausgelegte eckige Form geben (ca.25 x 25 cm) und im
vorgeheizten Backofen bei 175 Grad etwa 20 – 25 Minuten backen.
Abkühlen lassen.

Für den Pudding das Puddingpulver und den Zucker mit einem
Schneebesen in die kalte Milch einrühren, so das keine Klümpchen
entstehen. Dann die Eigelbe dazu geben und gut verrühren.
Unter ständigem Rühren die Masse aufkochen und 1 Minute kochen lassen.
Immer gut rühren, brennt ganz schnell an!!!
Einige Minuten abkühlen lassen und dann auf dem Boden verteilen.
Für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Die Kuvertüre klein hacken und die Sahne erhitzen.
Sahne über die kleingehackte Kuvertüre giessen und verrühren
bis die Kuvertüre vollständig geschmolzen ist.
Die Schokomasse auf den Pudding giessen und verteilen.
Den Kuchen für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen

 

Obst-Streuselkuchen

 











Zutaten Teig
400 g Mehl
200 g kalte Butter
100 g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz

Zutaten Belag
1 P. Puddingpulver Vanille
400 ml Milch
2 EL Zucker
1,5 KG Obst nach Wahl (Pflaumen oder Äpfel oder Kirschen etc.)

Zutaten Streusel
200 g Mehl
125 g Butter
125 g Zucker
Zimt nach Geschmack (ich nehme ca. 1/2 TL)

Zubereitung
Das Obst vorbereiten , Pflaumen entsteinen und halbieren,
Äpfel das Kerngehäuse entfernen und in dicke Spalten
schneiden , Kirschen entkernen usw.

Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben
und miteinander verkneten.
Ein Blech mit Backpapier belegen und den Teig darauf
ausrollen.

Das Puddingpulver mit Zucker und 6 EL von den 400 ml Milch
verrühren und einen Pudding kochen.
Den Pudding auf dem Teig verteilen.

Das Obst auf dem Pudding verteilen und den Kuchen im vorgeheizten
Backofen bei 180 Grad Umluft 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Streusel herstellen.
Alle Zutaten für die Streusel in einer Schüssel mischen
und mit den Händen zu groben Streuseln verkneten

Streusel auf dem Kuchen verteilen und weitere 25 Minuten backen


Butterkuchen

 










Zutaten
500 g Mehl
10 g Trockenhefe
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
100 g Butter, geschmolzen
200 ml lauwarme Milch

Belag
1 Becher Schmand
150 g Butter
125 g Zucker
100 g Mandelblättchen

Zubereitung
Aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen und 1.5 Stunden
gehen lassen.
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech ausrollen
und nochmal 30 Minuten gehen lassen.
Mit den Fingerspitzen kleine Mulden in den Teig drücken.
Den Schmand verrühren und auf dem Teig verteilen.
Dann die Butter in Flocken auf den Teig setzen und die Mandelblättchen
darauf verstreuen.
Zuletzt den Zucker darüber verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 185 Grad Ober/Unterhitze 20-25 Minuten
backen


Bunte Obst-Tarte

 








Zutaten Mürbeteig:
280 g Weizenmehl
120 g Butter
90 g Puderzucker
1 Ei
1 Prise Salz

Zutaten Belag:
1 P. Vanillepudding zum kochen
Bunt gemischtes frisches Obst
1 P. Tortenguss klar

Zubereitung:
Für den Mürbeteig alle Zutaten verkneten, in Frischhaltefolie
wickeln und für 45 Minuten in den Kühlschrank legen.
Teig ausrollen und in eine gefettete Tarteform geben und mit einer
Gabel den Boden mehrfach einstechen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad etwa 30 Minuten backen.
Kalt werden lassen.

Den Vanillepudding nach Packungsangabe , aber nur mit 400 ml Milch,
kochen und auf dem Mürbeteigboden verteilen.
Gemischte Früchte nach Herzenslust auf dem Pudding verteilen.

Tortenguss zubereiten und auf den Früchten verteilen.


Bananenbrot mit Schoko

 









Zutaten:
3 kleine reife Bananen
60 g Butter, weich
80 g brauner Zucker
2 Eier
80 ml Joghurt
200 g Mehl
1 TL Backpulver
80 g Schokolade, grob gehackt
1 Prise Salz
Zitronensaft

Zubereitung:
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit Zitronensaft beträufeln.
Butter, Zucker, Eier und Joghurt verrühren.Prise Salz dazu.
Mehl und Backpulver mischen und dazu sieben.
Zum Schluss die Banane und die gehackte Schokolade dazugeben und nochmal
alles gut verrühren.

Teig in eine gut gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben und im
vorgeheizten Backofen bei 185 Grad 50 – 60 Minuten Backen.

Wer mag kann den Kuchen noch mit Zuckerguss oder Schokoglasur verzieren


Omas Vanillekipferl

 











Zutaten
1 Vanilleschote
100 g gemahlene Mandeln
275 g Mehl + etwas Mehl für die Arbeitsfläche
75 g Zucker
2 Eigelb (Gr. M)
200 g kalte Butter
Salz
50 g Puderzucker
2 Pck. Bourbon-Vanillezucker

Zubereitung
Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Mandeln, Mehl, Zucker, Eigelbe, Butter in Stückchen, Vanillemark und 1 Prise Salz zunächst mit den Knethaken des Handmixers, dann mit den Händen, schnell zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde kalt stellen.
Teig für die Vanillekipferl auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 3-4 Rollen à 1,5 cm Durchmesser formen. Die Teigrollen jeweils in 4-5 cm lange Stücke schneiden.
Teigstücke zu Halbmonden formen. Die Vanillekipferl im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 160 °C/Gas: Stufe 3) für 10-12 Minuten backen, bis die Enden der Kipferl leicht Farbe bekommen.
Puderzucker mit Vanillezucker mischen und sofort über die noch heißen Vanillekipferl sieben, anschließend die Kipferl auf einem Rost oder Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.


Linzer Plätzchen

 











Zutaten:
250 Gramm Mehl
150 Gramm Mandeln (gemahlen)
100 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 Gramm Margarine
1 Ei
Erdbeermarmelade (alternativ auch Himbeermarmelade oder Johannisbeergelee)
Puderzucker

Zubereitung:
Mehl, Mandeln, Zucker, Vanillezucker, Butter und Ei mit den Knethaken eines Mixers verrühren.
Eventuell noch mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
Anschließend den Teig in Klarsichtfolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Im nächsten Schritt den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche ausrollen und mit einer Ausstechform
kreisrunde Plätzchen mit einem Durchmesser von ca. 5 cm ausstechen.
Aus der Hälfte der Kreise ein Loch, z. B. kleine Sterne oder Herzen, ausstechen.
Die Teigreste können erneut verknetet und weiterverarbeitet werden.
Die Linzer Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 200 Grad etwa 10 bis 12 Minuten backen.
Währenddessen die Marmelade in einem Topf erwärmen und mit einem Löffel glatt rühren.
Nach dem Backen auf die Plätzchen ohne Loch einen Klecks Marmelade geben und die ausgestanzten Plätzchen
mit Puderzucker bestäuben und als Deckel darauf platzieren. Die Linzer Plätzchen leicht andrücken